Tierschutzverein Mechernich e.V.
Den Tieren eine Stimme geben
Unsere Informationsbroschüre "tierschutz heute"
Seit 2008 erscheint in regelmäßigen Abständen unser Vereinsheft als Informationsbroschüre "tierschutz heute".
Mit jeweils aktuellen Themen zum Tierschutz sowie vielen praktischen Tips zur Tierhaltung gilt diese Reihe von Anfang als eine begehrte Literaturreihe.
Hier finden Sie alle bisherigen Ausgaben als .pdf-Datei.

25 Jahre – eine lange Zeit
Liebe Leserin und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins,
25 Jahre ist unser Verein nun jung und seit 20 Jahren gibt es das TierheiminMechernich. Einen Rückblick auf diese Zeit finden Sie in verkürzter Form in diesem Heft. Deutlich umfassender beschreiben wir unsere Geschichte in einer Sonderbroschüre, die Sie gerne bei uns im Tierheim mitnehmen oder im Internet lesen können. Beim Schreiben dieses Rückblicks kamen mir so einige Erinnerungen wieder zu Bewusstsein.
Was haben wir alles erleben müssen ?
Und dennoch ist es erstaunlich, was wir gemeinsam für so viele Tausend Schützlinge erreichen konnten. Mein Dank gilt an dieser Stelle den vielen Helfern und Freunden, den Spendern und somanchem Verantwortungsträger in unserer Region. Wer den Tieren und uns half, brachte nicht nur seine Zeit oder sein Geld als Spende ein. So mancher war auch mutig, sich gegen die Meinung anderer – besonders in der Politik – für uns und die Tiere einzusetzen.
Doch für mich steht fest, dass das Jubiläum eines Tierschutzvereins kein Anlass zum Feiern ist. Zu schade ist es, dass es ihn überhaupt geben muss, weil wir Menschen dem Mitgeschöpf nach wie vor unnötiges und erhebliches Leid zufügen. Hiermuss sich noch vieles ändern. Zu einigen Themen haben wir Ihnen in dieser Ausgabe dann auch etwas vorbereitet.
Lebensmittelverschwendung
Eines der Themen liegt mir dabei besonders am Herzen. Eine Studie brachte es zum Vorschein: Wir Deutschen werfen enormeMengen an Lebensmittelnweg. Ob nun in Kantinen, in den üppig bestückten Supermärkten oder privat. Eine echte Schande, wenn man bedenkt, wie viele Menschen hungern oder von Lebensmittelhilfe abhängig sind. Ebenso schlimm ist es aber, dass auch Fleisch weggeworfen wird, für dessen Erzeugung Tiere gemästet und getötet wurden. Dies vielfach auch noch unter vollkommen inakzeptablen Bedingungen. Mit zwei Texten gehen wir auf dieses Thema im weitesten Sinn ein. Ihre Aufgabe ist es, diese nicht nur zu lesen, sondern Ihr eigenes Verhalten zu ändern – den Tieren und der Umwelt zuliebe.
Mit dieser Ausgabe hat sich unser Verlag, der nun seit vielen Jahren unser verlässlicher Partner ist, etwas Neues „als Geburtstagsgeschenk“ einfallen lassen. Im neuen Design, modern wie ein Magazin in diesen Zeiten sein muss, halten Sie unsere „tierschutz heute“ in Ihren Händen. Alleine die Sponsoren der Ausgabe tragen die Kosten und auch dafür möchte ich Danke sagen. Ich wünsche Ihnen Kurzweil beim Lesen der neuen, frischen Ausgabe und freue mich, Sie in den kommenden Monaten bei uns im Tierheim.
Ihr Reiner Bauer

Brandzeichen tun nicht weh
Liebe Leserin und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins,
Die Zeit vergeht wie im Flug und man fragt sich somanchmal,wo ist sie geblieben ? Wir bei uns imTierschutzverein stecken in den ersten Vorbereitungen für ein ganz besonders Jubiläum. Nächstes Jahr wird unser Verein 25 Jahre jung und das Tierheim besteht seit 20 Jahren. Was haben wir alles erleben müssen ! Und so manches Mal fragen sich die Aktiven bei uns, ob die Menschen denn nun gar nichts dazu lernen. Nur weil wir immer und immer wieder ignorant mit dem Leben unserer Mitgeschöpfe umgehen, heißt dies ja nicht, dass das Tun deswegen richtigwäre. Je länger ich Tierschutz betreibe, desto sensibler werde ich und so manches Mal kommt Zorn in mir auf.
Nach 10 Jahren Tierschutz im Grundgesetz versucht unsere „Tierschutzministerin“ Ilse Aigner das Tierschutzgesetz auf ein demVerfassungsrang entsprechendes Niveau zu bringen. Wie voll waren doch ihre Worte auf der Grünen Woche vor knapp zwei Jahren. Doch heute schafft sie es nichtmal das Brandzeichen bei Pferden zu verbieten und muss sich von Reiterin und Kabinettskollegin Ursula von der Leyen vorführen lassen. Die ist der Auffassung, dass Brandzeichen nicht unnötig schmerzhaft sind und daher weiter betrieben werden müssen. Auch für Sie ist dies nicht verständlich ?
Unsere Politik ist durchzogen von Lobbyisten. Diese flüstern ihr gerne ins Ohr, was vermeintlich gut und wichtig ist. Ob man nun etwas ändern möchte, oder es unbedingt so bleiben soll wie es ist. Und so ist Frau Aigner weiterhin auch zahnlos beim intensiven Antibiotika-Einsatz in der Tiermast. Sie nimmt billigend die für die Menschen gefährlichen Nebenwirkungen in Kauf. Die Lobby der Tiermäster hat obsiegt, nicht die Landwirte, denn die haben vielfach mit der Tiermast nicht mehr viel zu tun. Konzerne haben das sagen und das Geld Frau Aigner und die Entscheider in den Parlamenten und Parteien „zu überzeugen“. Ich liege falsch ? Nein, denn ansonsten lässt sich nicht erklären, warum jetzt mit Bundesausfallbürgschaft die alten Käfigbatterien für Legehennen, hier dürfen sie nicht mehr genutzt werden, in die Ukraine verkauft werden. Jeder Handwerker und Kaufmann hier hat das Risiko, ob sein Kunde zahlt. Nur mit den richtigen Lobbyisten in Berlin, wälzt man das Risiko auf den Steuerzahler ab.
Und auf lokaler Ebene ist es nicht wesentlich besser. Wir haben nicht die ausreichend schlagkräftige Lobby, um die uns gesetzlich zustehenden Kostenerstattungen für die Versorgung der Fundtiere zu erhalten. Viele Politiker verstecken sich nur allzu gerne hinter
Haushaltssicherung und ihrer Verwaltung, drehen sich unzählige Male im Kreis. Tierschützer werden gegeneinander ausgespielt und lassen sich auch noch dazu benutzen, eine echte Lösung für ein Kreistierheim zu verhindern. In den letzten Monaten des 24. Jahres unserer Arbeit sind wir an vielen Stellen noch nicht an einem akzeptablen Ziel angekommen. Grund genug, ins Jubiläum mit guter Kampfeslust zu starten !
Ich wünsche Ihnen Kurzweil beim Lesen der neuen Ausgabe und würde mich freuen, Sie in den kommenden Monaten bei uns im Tierheim begrüßen zu können.
Ihr Reiner Bauer

Weniger ist manchmal mehr
Liebe Leserin und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins,
vielleicht ist es ein Ergebnis wirtschaftlich schwacher Zeiten oder eine Mode, die wieder vorüber geht. Gemeint ist die ständig zunehmende Popularität kleiner Haustiere. Kaninchen, Meerschweinchen und Co. in nie zuvor gekannter Zahl scheint es in den Familien zu geben. Die Anschaffung ist schon preiswert und der Unterhalt verglichen mit Hund und Katze wirklich günstig. Auch die Dauer der Verantwortung ist begrenzt, denn die Lebenserwartung der kleinen „Nager“ deutlich kürzer als bei Bello und Mietze. Dabei wird häufig nicht hinterfragt, ob z.B. Meerschweinchen als Fluchttiere überhaupt für Kinder geeignet sind, für die sie ja angeschafft werden. Und so kommen nicht nurmehr dieser Tiere aus dem Zoo-Fachhandel und ungewollter Kleintiernachwuchs in die Kinderzimmer sondern auch ins Tierheim. Das führt zu erhöhten Anforderungen beim Personal und besonders auch bei der Unterbringung. Wir sind mit unserer Leistungsfähigkeit an einer Grenze angekommen.
Nur ein neues Kleintierhaus wird auf Dauer für Besserung sorgen, denn ein Leben im kleinen Käfig ist sicher nicht artgerecht. Daher brauchen wir jede Spende, um noch in 2012 mit dem Bau eines Kleintierhauses beginnen zu können. Bitte helfen Sie uns ! Wie ich schon um Frühjahr 2010 feststellen musste, geht der Fluch der Massentierhaltung im Kreis Euskirchen weiter. Der Bauantrag für die Putenhaltung in direkter Nähe zu Mechernich ist gestellt. Ca. 1.480 Mastplätze für Schweine auch in Mechernich, 260.000 Legehennen in einem neuen Stall in Kuchenheim und nun die Putenmast vor der Haustür. Ein wenig wie Krokodilstränen mutet es wann, wenn viele nun auf die Barrikaden gehen, denn das Leid der Tiere ist seltener ihr Beweggrund als die befürchteten Geruchs und anderen Emissionsbelästigungen. Soll heißen: Als Verbraucher greife ich unbedacht in die Fleischtheke aber wenn der Mist, im wahrsten Sinne des Wortes, vor der Tür erzeugt werden soll, müssen alle Register gezogen werden. Wir haben der Haltung von Puten in dieser Ausgabe einen ganzen Artikel gewidmet, damit Sie wissen, was auf die Tiere zukommt, die bald nahe unserer Vorgärten gemästet werden sollen.
Ich wünsche Ihnen beim Lesen dieser Ausgabe viel Kurzweil auch wenn die Themen manchmal traurig sind. Helfen Sie uns, etwas gegen die unsäglichen Mastanlagen zu tun. Hier und auch anderswo, in dem Sie ganz persönlich kein Fleisch mehr aus der industriellen Mast kaufen. Weniger ist mehr ! Produkte in denen Tierleiden verborgen sind, müssen in den Regalen der Supermärkte bleiben.
Ihr Reiner Bauer

Liebe Leserin und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins
und eine ethisch-moralische Verpflichtung dazu. „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt“, sagt Mahatma Gandhi und viele wissende Menschen haben in großen Zitaten beschrieben, was die allermeisten von uns zumindest spüren. Der Umgang mit Tieren muss sich ändern.
Schutz von Nutztieren
Dabei geht es nicht primär um Hund oder Katze. Auch wenn wir im Tierheim augenscheinlich die Versorgung von Haustieren im Blick haben, so gilt es besonders den Schutz der sogenannten Nutztiere in unser Bewusstsein zu bringen. Beim Einkauf finden viele von uns
Billigangebote auch bei Fleisch gut und fragen nicht, wie es den Tieren zu Lebzeiten ergangen ist und wie sie zu Tode kamen. Die Kälte an den Fleischtheken ist nach Gandhi sprichwörtliche für unsere Gesellschaft. Ich darf Sie herzlich bitten: beim Kauf von Fleisch auf
Haltung und Herkunft der Tiere zuachten und sogenannte Sonderangebote zu meiden. Sie können aber Ihr Fleisch von Neuland – Höfen beziehen. Auskunft bekommen Sie hier bei Neuland - Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung e.V. in Bonn.

Liebe Leserin und Leser,
Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins.
Ende 2010 schrieb ich an gleicher Stelle, dass in die politische Diskussion endlich Bewegung gekommen war. Im Koalitionsvertrag der damals neuen rotgrünen NRW-Landesregierung gab es Hoffnung für den Tierschutz. In der Vereinbarung wurden viele Ziele formuliert, für die sich die Tierschützer seit Jahren stark machten. Unser wohl wichtigstes Anliegen war und ist das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen.
Das Verbandsklagerecht
Jetzt kommt die neue Landesregierung in mit einem Gesetzentwurf dieser Vereinbarung nach. Anerkannte Tierschutzvereine in NRW bekämen durch das Verbandsklagerecht die Chance, bereits im Vorfeld von Genehmigungsverfahren für die Rechte der Tiere einzutreten. Alle im Tierschutz Aktiven erwarten, dass der Landtag demEntwurf im Interesse der Tiere zustimmt. Denn auch die Naturschutzverbände haben ein solches Klagerecht und es ist nicht länger hinzunehmen, dass die Tiere weiter schlechter gestellt sind.

Liebe Leserin und Leser,
Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins.
Die Lage der Tierheime spitzt sich bundesweit weiter zu. Auch wir kämpfen jeden Tag aufs Neue für die Tiere, gegen die Flut derer an unserer Tür und wirtschaftlich ums Überleben.
Das Tierheim in Mechernich, das wir nun über 10 Jahre betreiben, finanziert sich überwiegend aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen sowie den Erlösen aus der Tiervermittlung. Die Tiere werden uns gebracht und kaum einer fragt, ob wir denn Platz haben oder das Geld für Futter, Heizung, die tierärztliche Versorgung und vieles mehr.

Liebe Leserin und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde
unseres Vereins. Der Fluch der Massentierhaltung im Kreis Euskirchen geht weiter. „Wenn der Verbraucher das so will“, werden einige sagen, „dann müssen wir das akzeptieren“. In Kuchenheim entsteht eine Legehennenanlage für rund 260.000 Tiere und da muten die 1.480 Mastschweine bei uns in Mechernich nicht wirklich schlimman. Doch für die Tiere ist das eine wie das andere eine echte Qual und wir lassen es zu. Erst wenn Sie eine solche Mastanlage oder eine große Legehennen Haltung vor die Haustür bekommen, beginnen die Menschen aufzubegehren. Aber ob sich bei der Mehrzahl der Menschen etwas am Kaufverhalten ändert? Nur wenn wir an der Ladentheke auch für die Tiere einstehen wird sich für sie etwas ändern.
Daher meine herzliche Bitte: Essen Sie weniger Fleisch und das nur von Tieren, von denen Sie wissen, dass sie ein gutes Leben und keinen quallosen Tod hatten.

Liebe Leserin und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde,
unseres Vereins. Als ob wir es geahnt hätten! In unserer letzten Ausgabe der Tierschutz-Nachrichten berichteten wir über das qualvolle Leben, wenn man es denn so nennen mag, der Schweine. Gudrun Wouters zeichnete das traurige Bild in deutschen Schweineställen, das wir kurz mit „Kein Platz, Kein Licht, kein Leben“ beschreiben können. Eigentlich wollten wir damit denn Menschen hier nur beschreiben, woher das Fleisch kommt, das sie vielfach und täglich in unseren Supermärkten und Discountern kaufen. Denn nur das Verhalten der Verbraucher scheint dem Tun der sogenannten Landwirte Einhalt gebieten zu können. Wir dachten, dass wir den Menschen hier in der Region sagen müssen, wie es den Tieren ergeht, denn die großen Mastanlagen für Geflügel oder Schweine gab es hier nicht. Doch weit gefehlt! In Kommern, direkt vor unserer Haustür, plant ein Landwirt die Ausdehnung seiner Anlage auf 1480 Schweine. Auf Spaltenböden, ohne Tageslicht in drangvoller Enge und in bestialischem Gestank. Und wenn bislang den Menschen in Mechernich durch den fehlenden Blick hinter die Stalltüren der Appetit noch nicht vergangen war, so kommen jetzt viele jener, die in relativer Nähe zur geplanten Schweinemastanlage wohnen, auf den Geschmack.

Liebe Leserinnen und Leser,
Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins.
Nach dem Jubiläumsjahr hat uns der Alltag wieder, obwohl bei allem Feiern die tägliche Arbeit für die uns anvertrauten Tiere nie aufhört. Jubiläen haben es aber eben so an sich, dass man über seine Arbeit, das Erreichte und das noch zu Erreichende mehr nachdenkt als normal im Alltag.
In aller Munde ist die Wirtschaftskrise und, auch wenn es etwas auf sich warten ließ, diese ist nun auch bei den Tieren angekommen. Für viele Tierhalter wird es zunehmend schwerer, sich um ihre Schützlinge zu kümmern. Hundesteuer, Futter oder tierärztliche Versorgung werden immer mehr zur Last bei Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit. Ganz besonders dann, wenn mehrere Tiere im Haus leben und sich die Kosten addieren. Und so ist Tierschutz wichtiger denn je und wir immer stärker gefordert.

Liebe Leserinnen und Leser,
schon wieder geht ein Jahr zur Neige und wie viele von uns, frage auch ich mich, wo denn die Zeit geblieben ist. Nicht nur in diesem Jahr, sondern auch in den letzten 20 Jahren. Seit damals, als wir den Tierschutzverein Mechernich grün- deten, um den Tieren hier und in der Region zu helfen. Es war eine ganz andere Zeit als heute – für die Menschen und die Tiere. Der wirtschaftliche Wohlstand hatte deutlich zugenommen, den Tieren ging es aber nicht besser. Doch jener Wohlstand machte es dann Stück für Stück möglich, auch den Tieren ein besseres Dasein zu bieten. Allen Tieren ? Nein, nur Hunden und Katzen; denn den so genannten Nutztieren ging und geht es immer schlechter.
Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereins.
Nun ist es uns wieder gelungen, nach längerer Zeit ein Vereinsheft für Sie herauszugeben. Es hat einen neuen Namen sowie ein neues Gesicht bekommen und auch der Inhalt hat sich ein wenig gewandelt. Gut recherchiert, kritisch aber auch mit ein wenig Anregung zu einem besseren Verhalten gegenüber unseren Tieren. Es würde mich sehr freuen, wenn Ihnen das neue Tierschutz heute gefällt. Den Sponsoren, die diese Ausgabe erst möglich machten, sage ich ganz herzlich Danke !

