Tierschutzverein Mechernich e.V.

Den Tieren eine Stimme geben

Da unsere Satzung schon in die Jahre gekommen ist und auch noch die Datenschutzerklärung hinzu kommt wurde diese erneuert und von einem Notar überprüft.

Die meisten Inhalte stammen von unserem Dachverband dem Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Die Satzung soll bei der nächsten Mitgliederversammlung im März 2019 beschlossen werden

Hier die Satzung zur Information:

S A T Z U N G

für Mitgliedervereine des Deutschen Tierschutzbundes e.V.:

Satzung

Tierschutzverein Mechernich e.V.

 

  • § 1: Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen “Gesamttierschutzverein, Tierschutzverein Mechernich e.V. im Deutschen Tierschutzbund“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

Der Tierschutzverein hat seinen Sitz in Mechernich.

Seine Tätigkeit erstreckt sich auf die Stadt Mechernich und auf den Kreis Euskirchen

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

-

  • § 2: Zweck

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne Abschnittes

“Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 Zweck des Vereins ist die Förderung des Tierschutzes. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

  1. a) Vertretung und Förderung des Tierschutzgedankens und des Verständnisses der

    Öffentlichkeit für das Wesen und Wohlergehen der Tiere, sowie die Durchführung  

    von Veranstaltungen und sonstiger Maßnahmen, die diesem Ziel dienen;

  1. b) Herausgabe und Verbreitung von Publikationen zur Aufklärung und Belehrung über

    Tierschutzprobleme, sowie entsprechende Öffentlichkeits - und Pressearbeit;

  1. c) Belehrung und Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für den Tierschutz;
  2. d) Verhütung von Tierquälerei oder Tiermisshandlung und Tiermissbrauch;

Seite 1

  1. e) Veranlassung der strafrechtlichen Verfolgung von Zuwiderhandlungen gegen das

Tierschutzgesetz und der auf seiner Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen;

  1. f) Errichtung und Unterhaltung eines Tierheimes als Zweckbetrieb, dessen Betrieb an diese Satzung und an die Tierheimordnung des Deutschen Tierschutzbundes e.V. gebunden ist

2.Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich nicht allein auf den Schutz der Haustiere, sondern auf die gesamte in Freiheit lebende Tierwelt in unserer Umwelt.

  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des

Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  1. Das Vorstandsamt und andere Vereinsämter werden ehrenamtlich ausgeübt.

Falls die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit übersteigen, kann ein hauptamtlicher Geschäftsführer und das unbedingt notwendige Hilfspersonal angestellt werden. Für diese Tätigkeiten dürfen keine unverhältnismäßig hohen Vergütungen gewährt werden.

  1. Vorstandsmitglieder und andere im Auftrag des Vereins ehrenamtlich tätige Personen bekommen ihre Aufwendungen in nachgewiesener Höhe vom Verein ersetzt, sofern sie nicht im Vereinsinteresse darauf verzichten.
  1. Wenn es die finanzielle Situation des Vereins zulässt, kann der Vorstand für ehrenamtlich und unentgeltlich im Auftrag des Vereins tätige Personen die Zahlung einer Aufwandsentschädigung aus der Ehrenamtspauschale nach § 3 Nr. 26a EStG gewähren.
  • § 3: Mitgliedschaft
  1. Die Mitgliedschaft des Vereins kann auf schriftlichen Antrag erworben werden.
  1. Ordentliches Mitglied des Vereins können werden

          (a) jede natürliche Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat,

         (b) juristische Personen (insbesondere Vereine und Stiftungen) sowie           

         Körperschaften (insbesondere Gemeinden).

  1. Mitglieder der Jugendgruppe (Jugendmitglieder) müssen mindestens das 6.

Lebensjahr vollendet haben. Sie werden ordentliche Mitglieder, sobald sie das 18. Lebensjahr vollendet haben.

  1. Über die Aufnahme eines Mitglieds entscheidet der Vorstand aufgrund eines schriftlichen Antrages des Bewerbers mit einfacher Mehrheit. Die Mitgliedschaft beginnt mit der schriftlichen Bestätigung der Aufnahme. Im Falle einer Ablehnung brauchen die Ablehnungsgründe nicht mitgeteilt zu werden.

Seite 2

  1. Zu Ehrenmitgliedern kann der Verein Persönlichkeiten ernennen, die sich um den Tierschutz im Allgemeinen oder um den Verein im Besonderen hervorragende Verdienste erworben haben. Über die Ernennung und Entziehung der Ehrenmitgliedschaft entscheidet der Vorstand
  1. Die Mitgliedschaft endet

    (a)durch freiwilligen Austritt, der jeweils nur zum Ende eines Geschäftsjahres mit     

    einer Frist von drei Monaten schriftlich erklärt werden kann,

   (b)durch Ausschluss oder

   (c)durch Tod.

  1. Ein Mitglied kann ausgeschlossen wenn es

    (a)dem Vereinszweck oder Tierschutzbestrebungen allgemein in grober Weise

    zuwiderhandelt;

   (b)den Verein oder dessen Ansehen in der Öffentlichkeit schädigt oder Unfrieden im  

   Verein stiftet;

  (c)mit der Entrichtung des Jahresbeitrags ganz oder teilweise trotz zweimaliger

    schriftlicherMahnung im Rückstand ist.

  1. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit 2/3 Mehrheit
  1. Der Beschluss ist vereinsintern unanfechtbar. Die Mitgliedschaft ruht während des

    gesamten Ausschlussverfahrens, und auch während einer vereinsinternen und  

    gerichtlichen Anfechtung, bis zur Rechtskraft des Ausschlusses.

  1. Eine Erstattung bereits entrichteter Mitgliedbeiträge ist im Falle des Ausschlusses

     ausgeschlossen.

 

 

  • § 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

  1. Ordentliche Mitglieder gem. § 3 Ziffer 2 sowie Ehrenmitglieder sind berechtigt, an der

Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts an

Mitgliederversammlungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts ist unzulässig.

  1. Bei Mitgliedern, die mit ihrer Beitragszahlung im Rückstand sind, ruht das aktive und

    passive Stimmrecht bis zur Begleichung des ausstehenden Betrages.

  1. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen

    sowie die allgemeinen Einrichtungen des Vereins mit Zustimmung des Vorstands zu  

    benutzen. Der Vorstand kann hierzu eine Nutzungsordnung erlassen und bei Missachtung 

    Sanktionen wie Hausverbote aussprechen.

  1. Die Mitglieder sind verpflichtet, mit ihrer ganzen Kraft dem Zweck des Vereins (§ 2) zu

   dienen und diesen zu fördern.

  • 3 -

 

  • § 5 Beiträge

 

  1. Jedes Vereinsmitglied hat den Jahresbeitrag zu entrichten, dessen Höhe

      dieMitgliederversammlung beschließt; jedem Mitglied steht eine freiwillige, höhere     

      Zahlung (Dauerspende) frei. Jugendmitglieder sowie Ehrenmitglieder sind von der

      Beitragspflicht befreit. Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können die

      Beiträge durch Vorstandsbeschluss auf Antrag gestundet oder für die Zeit der Notlage

      teilweise oder ganz erlassen werden.

 

  1. Die Höhe des Jahresbeitrags von juristischen Personen und Körperschaften setzt der 

Vorstand im Einvernehmen mit diesen fest.

  1. Die Beiträge nach Ziffer 1 und 2 können in einer Beitragsordnung geregelt werden, über die die Mitgliederversammlung beschließt.

     

  1. Der Jahresbeitrag ist jeweils bis zum 31. März eines jeden Jahres ohne besondere

            Aufforderung fällig.

 

  • § 6 Vereins Organe
  1. der Vorstand,
  2. die Mitgliederversammlung.
  • § 7
  1. Ein Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt, bestehend aus:

(a)dem 1. Vorsitzenden,

(b)dem 2. Vorsitzenden,

(c)dem Schriftführer und

(d)dem Schatzmeister.

  1. Die Mitglieder des Vorstands werden, und zwar jedes einzelne für sein Amt, von der

    Mitgliederversammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt mit der Maßgabe, dass ihr Amt  

    bis zu Durchführung der Neuwahl fortdauert.

  1. Die Wahl zum Vorstand ist von einem von der Versammlung zu bestimmenden neutralen

    Wahlleiter durchzuführen. Gewählt ist, wer über die Hälfte der abgegebenen Stimmen auf

    sich vereint. Erreicht kein Mitglied im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit, ist in einer

    Stichwahl über die beiden Bewerber, die die meisten Stimmen erhalten haben,  

    abzustimmen.

  1. Scheidet ein einzelnes Vorstandsmitglied vorzeitig aus, kann der Vorstand mit einfacher

     Mehrheit der noch verbliebenen Mitglieder für die restliche Amtszeit einen  

     kommissarischen Nachfolger bestellen; in diesem Fall scheidet eine Ersatzwahl aus.

  • 4 -
  • § 8 Aufgabenbereich des Vorstands
  1. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende. Sie vertreten den Verein

    gerichtlich und außergerichtlich und sind jeder für sich alleine vertretungsberechtigt. Die

    Geschäftsaufteilung und die Reihenfolge der Vertretung im Falle der Verhinderung von

   Vorstandsmitgliedern regelt der Vorstand durch Beschluss einer Geschäftsordnung.

  1. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben

    zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.

  1. In seinen Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
  2. a) Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,
  3. b) Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des

      Jahresberichtes und Rechnungsabschlusses,

  1. c) Vorbereitung der Mitgliederversammlung,
  2. d) Einberufung und Leitung der ordentlichen und der außerordentlichen

      Mitgliederversammlungen,

  1. e) ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens, letzteres mit

     Ausnahme im Falle des Vereinsendes,

  1. f) die Aufnahme und Streichung von Vereinsmitgliedern,
  2. g) die Anstellung und Kündigung von Angestellten des Vereins.
  3. h) der Vorstand kann für das Tierheim einen sogenannten Aufsichtsrat berufen dieser besteht

      aus 2 Mitgliedern des Vorstands und einer neutralen Person die der Vorstand bestimmt.

  • Hat der Verein ein Tierheim errichtet, so obliegt die Verwaltung des Tierheims dem Vorstand.
  1. Der Vorsitzende leitet und erledigt mit Hilfe des Vorstands alle laufenden Angelegenheiten des Vereins. Den übrigen Vorstandsmitgliedern werden Aufgabenbereiche übertragen.
  1. Liegt der dringende Verdacht vor, dass ein Mitglied des Vorstands oder Beirats gegen seine

   Sorgfaltspflichten vorsätzlich oder grob fahrlässig verstoßen hat, so können ihm spezifische

  Amtsbefugnisse, insbesondere Kontovollmacht oder Schlüsselgewalt vorläufig entzogen  

  werden. Dafür ist ein Vorstandsbeschluss mit 2/3-Mehrheit notwendig.

  1. Der Vorstand hat das Recht, seinen Kreis durch sachverständige Personen zu erweitern. Die

   kooptierten Vorstandsmitglieder (Beisitzer) haben in den Beratungen kein Stimmrecht. Ihre  

  Amtszeit endet mit der Amtszeit des sie kooptierenden Vorstands, wenn sie nicht durch  

  Zeitablauf endet.

  • § 9 Beschlußfasung

 

  1. In bedeutenden Angelegenheiten fasst der Vorstand Mehrheitsbeschlüsse. Der Vorstand ist

beschlussfähig, wenn der Vorsitzende und mindestens zwei weitere Vorstandsmitglieder im Amt sind. Bedeutende Angelegenheiten sind insbesondere solche, die ein Volumen von

50.000,€ im Einzelfall übersteigen oder Dauerschuldverhältnisse von über 2.000, € im Monat.

- 5 –

  1. Der Vorstand kann Beschlüsse fassen, wenn alle Mitglieder eine Woche vor dem

    Sitzungstermin eingeladen und mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Die Einladung

    durch den 1. Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden kann in

   Textform oder mündlich erfolgen. Die Bekanntgabe einer Tagesordnung ist nicht

   erforderlich.

  1. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit mit Ausnahme des Falles des

    Ausschlusses eines Mitglieds, für den eine 2/3Mehrheit erforderlich ist. Bei

    Stimmengleichheit gilt die Stimme des 1. Vorsitzenden beziehungsweise des die Sitzung

    leitenden Vorstandsmitglieds den Ausschlag. Einer Vorstandssitzung bedarf es nicht, wenn

   alle Vorstandsmitglieder einem Beschlussantrag schriftlich zustimmen.

  1. Die Vorstandsbeschlüsse sind zu protokollieren und vom jeweiligen Sitzungsleiter zu

    unterschreiben.

  • § 10 Mitgliederversammlung

 

1.Die ordentliche Mitgliederversammlung findet in jedem Jahr mindestens einmal statt und   

   soll möglichst im 1. Halbjahr vom Vorstand einberufen werden. Eine außerordentliche

   Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder

   wenn 2/3 der Vereinsmitglieder dies unter Angabe des Grundes schriftlich verlangen.

  1. Die Einladung kann in Textformz.B. auch Email erfolgen. ODER

    Die Einladung kann durch Veröffentlichung in Tierschutz Heute genaue Benennung der    

    Vereinszeitung oder einer namentlich Wochenspiegel zu benennenden örtlichen Zeitung

     und ergänzend durch Aushang an Geschäftsstelle/Tierheim] erfolgen.

  1. Der Mitgliederversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:
  1. Entgegennahme und Genehmigung des schriftlichen Jahresberichtes des Vor

            stands und des Rechnungsabschlusses und Entlastung des Vorstands;

  1. Beschlussfassung über den Voranschlag;
  1. Wahl und Amtsenthebung der Mitglieder des Vorstands sowie Wahl von zwei

            Rechnungsprüfern;

      d ) Festsetzung der Höhe des Beitrages für das nächste Geschäftsjahr;

  1. Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;
  1. f) Beschlussfassung über Satzungsänderung und die freiwillige Auflösung des Vereins;
  1. g) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

- 6 -

  1. Die Versammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden geleitet, wenn die Mitgliederversammlung nicht über einen anderen Versammlungsleiter beschließt.
  1. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder

beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit der gültig

abgegebenen Stimmen, sofern nicht anders geregelt. Zur Satzungsänderung und Auflösung des Vereins ist abweichend davon eine Stimmenmehrheit von ¾ der gültig abgegebenen Stimmen erforderlich. Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder muss in diesem Fall schriftlich erfolgen. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Stimmenenthaltungen werden bei der Ermittlung des Mehrheitsverhältnisses nicht mitgezählt. Stimmen, deren Ungültigkeit der Vorsitzende der Versammlung feststellt, gelten als nicht abgegeben.

  1. Gültige Beschlüsse können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
  1. Anträge sind grundsätzlich so rechtzeitig einzureichen, dass sie fristgerecht mit der Ladung

mitgeteilt werden können. Verspätete Anträge sind nicht zu berücksichtigen, bzw. nur in dringenden Fällen nach Annahme durch die Mitgliederversammlung. Dies gilt nur für Sachanträge (d.h. Anträge auf Beschluss der Mitgliederversammlung über einen

Bereich für den sie zuständig ist). Verspätete Anträge auf Satzungsänderungen sind stets als Antrag für die darauf folgende Mitgliederversammlung zu bewerten. Verfahrensanträge und Diskussionsbeiträge sind nicht auf die Tagesordnung zu setzen, sondern alsAnregungen für den Ablauf zu berücksichtigen.

  1. Wahlen sind auf Antrag auch nur eines Versammlungsteilnehmers schriftlich und geheim

durchzuführen, sonstige Beschlussfassungen und Abstimmungen werden schriftlich durchgeführt, wenn mindestens 1/3 der Erschienenen es verlangt.

  1. Über die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
  • § 11

Beurkundung der Beschlüsse der Vereinsorgane

Die von den Vereinsorganen (§ 6 der Satzung) gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem jeweiligen Sitzungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben. Die Beschlüsse sind in der nächsten Versammlung des Organs zu verlesen und zu genehmigen.

  • § 12

Kassenprüfung

  1. Bis zu zwei Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahren gewählt. Sie bleiben bis zur Wahl neuer Kassenprüfer im Amt. Wiederwahl ist zulässig. Sie dürfen nicht Mitglieder des Vorstands sein. Die Kassenprüfer müssen die Fähigkeit besitzen, eine Buchprüfung ordnungsgemäß durchführen zu können.

- 7 –

  1. Die Vermögensverhältnisse des Vereins sind mindestens einmal im Jahr nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres so rechtzeitig zu prüfen, dass in der ordentlichen Mitgliederversammlung ein Bericht über die Vermögensverhältnisse des Vereins erstattet werden kann. Der Bericht der Kassenprüfer ist schriftlich niederzulegen.
  2. Die Kassenprüfer können jederzeit Einsicht in die Vermögensverhältnisse des

Vereins nehmen. Ihr Prüfungsauftrag beschränkt sich auf die Kassenführung sowie auf die Prüfung, ob die Mittel wirtschaftlich verwendet worden sind und rechnerisch richtig und belegt sind.

  • § 13 –

Haftung des Vereins seinen Mitgliedern gegenüber

Für Schäden gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an Veranstaltungen oder durch die Benutzung der Vereinseinrichtungen entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn einem Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt.

  • § 14 Datenschutz

1 Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten seiner Mitglieder   

  (Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse) unter Einsatz von

  Datenverarbeitungsanlagen (EDV) zur Erfüllung der gemäß dieser Satzung zulässigen

   Zwecke und Aufgaben, beispielsweise im Rahmen der Mitgliederverwaltung. Jedem

   Vereinsmitglied wird eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Durch ihre Mitgliedschaft und die

   damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der Erhebung,

   Verarbeitung und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten in dem vorgenannten Ausmaß

    und Umfang zu.

  1. Der Verein beachtet die Datenschutzgrundsätze und versichert, personenbezogene Daten

    über die Zwecke der Mitgliederverwaltung hinaus nur zu verarbeiten, wenn dies zur Förder

    ung des Vereinszwecks erforderlich ist und keine übergeordneten Schutzinteressen der

    Verarbeitung entgegenstehen. Eine anderweitige, über die Erfüllung seiner

    satzungsgemäßen Aufgabe und Zwecke hinausgehende Datenverwendung ist dem Verein

    nur erlaubt, sofern er aus gesetzlichen Gründen hierzu verpflichtet ist. Ein Datenverkauf ist

    nicht statthaft.

  1. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und

    organisatorische Maßnahmen vor unbefugter Kenntnisnahme Dritter geschützt.

  1. Jedes Mitglied hat im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des Datenschutzgesetzes das

    Recht auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten, deren Empfänger und   

    den Zweck der Speicherung sowie auf Berichtigung, Löschung oder Sperrung seiner Daten.

  1. Beim Austritt oder Ausschluss eines Mitgliedes werden Name, Adresse und Geburtsjahr

   des Mitglieds aus der Mitgliederliste gelöscht. Personenbezogene Daten des austretenden  

   Mitglieds, die die Kassenverwaltung betreffen, werden gemäß der steuergesetzlichen

   Bestimmungen bis zu zehn Jahre ab Beendigung der Mitgliedschaft weiter aufbewahrt.

  • 8 -

 

  • § 15 Mitgliederliste
  1. Die uns übermittelten persönlichen Daten werden im Rahmen der Mitglieder

    verwaltung verarbeitet und zum Zwecke der Durchführung des Vertrages gespeichert.

    Name und Adresse des Mitglieds werden in eine Mitgliederliste überführt, die als Datei

    oder in Papierform vorliegen kann. Inhalt sind insbesondere folgende Mitgliederdaten:

    Name und Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummern (Festnetz und Mobil) sowie E-

    Mailadresse und ggf. Bankverbindung

  1. Die Mitgliederliste wird ausschließlich vereinsintern durch Vorstandsmitglieder, befugte

     Ehrenamtliche oder Mitarbeiter verarbeitet. Sie nicht an Dritte weitergegeben, zur Einsicht

     zur Verfügung gestellt oder öffentlich ausgehängt. Ausnahmen sind folgende Fälle, in

     denen die Weitergabe rechtlich zulässig ist:

  1. a) Vereinsinterne Weitergabe: Die Mitgliederliste stehtVorstandsmitgliedern und im

    Verein tätigen Personen, die mit der Verarbeitung befasst zur KenntnisVereinsmitglieder

    haben ein Recht auf Einsichtnahme.Macht ein Mitglied glaubhaft,

    dass es die Mitgliederliste zur Wahrnehmung seiner satzungsgemäßen Rechte

    benötigt, und erklärt, die Daten nicht missbräuchlich zu verwenden, wird ihm eine

    gedruckte Kopie der Liste mit Namen und Adressen gegen die schriftliche Versicherung

    ausgehändigt, dass die Daten nicht zu anderen als Vereinszwecken

    Verwendung finden. Weitere Informationen insbesondere Kontodatenwerden nicht

     weitergegeben.

  1. b) RechteDritter: der Verein ist aufgrund gesetzlicher Verpflichtung gegenüber

    Behörden, als Mitglied von Dachverbänden oder gegenüber anderweitig berechtigten

    verpflichtet, bestimmte personenbezogene Daten zu melden.

  • § 16 Jugendgruppe

 

  1. Um Heranwachsende für den Tierschutzgedanken zu begeistern, kann eine Jugendgruppe gebildet werden.

     

  1. Jugendgruppenleiter werden auf jederzeitigen Widerruf vom Vorstand ernannt. Sie

            müssen durch ihre Persönlichkeit Gewähr für ordnungsgemäße, auf die Jugend   

            abgestellte Leitung der Gruppe bieten. Sie üben ihre Tätigkeit nach den vom Vorstand

            erteilten Richtlinien ehrenamtlich aus.

  • § 17 Verbandsmitgliedschaften

Der Verein ist Mitglied des Deutschen Tierschutzbundes e.V. sowie des zuständigen

Landesverbandes NRW des Deutschen Tierschutzbundes e.V. Der Vorstand kann jederzeit einen Austritt aus den Verbänden beschließen.

:

  • 9 –
  • § 18 Satzungsänderungen
  1. Eine Satzungsänderung kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit der in § 10 Abs.festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.
  1. Eine Beschlussfassung über eine Satzungsänderung kann erfolgen, wenn die   

           Änderungen einschließlich einer kurzen Begründung unter Beachtung der für die

           Einladung zur Mitgliederversammlung geltenden Frist und Form allen Mitgliedern

           mitgeteilt worden sind.

  1. Der Vorstand wird ermächtigt, an dieser Satzung redaktionelle Änderungen und

Änderungen, zu denen der Verein gesetzlich oder behördlich verpflichtet ist, mit einem Vorstandsbeschluss durchzuführen.

  • § 19- Auflösung des Vereins
  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer dazu einberufenen Mitgliederversammlung mit der in § 10 Abs. 5 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden.
  1. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Und 2.

            Vorsitzende zu Liquidatoren ernannt. Zur Beschlussfassung der Liquidatoren ist

             Einstimmigkeit erforderlich. Die Rechte und Pflichten der Liquidatoren bestimmen

             sich nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (§§ 47 ff. BGB).

  1. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das

Vermögen des Vereins an die Stadt Mechernich die es unmittelbar und ausschließlich für den Tierschutz zu verwenden hat.

  • § 20

- Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom…......... mit der hierfür erforderlichen Mehrheit beschlossen.

 

 

 

  • 10 -